EMO & TextArt

Wie EMO die Leserschaft durch die Digitalisierung der Mitarbeiterzeitschrift steigerte

EMO arbeitete mit Arthur Snaauw, Inhaber der Kreativagentur TextArt, zusammen, um seine Mitarbeiterzeitung "de Grijper" von einem gedruckten Magazin in eine interaktive digitale Publikation zu wandeln - mit phänomenalem Erfolg.

 

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Wie EMO die Leserschaft durch die Digitalisierung der Mitarbeiterzeitschrift steigerte

Einleitung

EMO ist eines der weltweit größten Umschlagsunternehmen für Erz und Kohle mit Sitz in den Niederlanden. Im Jahr 2014 wandten sie sich an TextArt und fragten: "Wie können wir sicher sein, dass unsere Mitarbeiter unsere Mitarbeiterzeitung weiterlesen, wenn wir sie digitalisieren?" Das war der Beginn einer großartigen Partnerschaft, die "de Grijper" auf eine neue Ebene hob. In unserem Interview mit Arthur Snaauw erfahren Sie mehr über die Herausforderung, vor der EMO stand, die Lösung, die TextArt entwickelt hat, und die Ergebnisse, die sie gemeinsam erzielt haben.

90%
Öffnungsrate
10
Minuten Lesezeit pro Ausgabe
50%
des Traffics waren auf dem Smartphone.

"Die digitalen Ausgaben wurden von erstaunlichen 90% unserer Mitarbeiter innerhalb von 3 Tagen gelesen. Der durchschnittliche Leser verweilte 10 Minuten in der Ausgabe um sich mit dem Inhalt zu beschäftigen."

 

Erzählen Sie uns von Ihrer Agentur und worauf Sie sich spezialisiert haben.

TextArt gibt es seit 1994. Wir haben uns auf gedruckte Magazine für Versicherungen und später auch auf Mitarbeiter- und Firmenzeitschriften spezialisiert. Vor einigen Jahren bot sich die Möglichkeit auch in digitale Zeitschriften einzusteigen und heute erstellen wir etwa 50 Stück pro Jahr. Als Magazindesigner denken wir, das es die Inhalte sind, die im Vordergrund stehen, unabhängig davon, in welchem Format sie vorliegen. Das ist eine Sache, die uns von anderen unterscheidet.

 

Was ist Ihr Hintergrund?

Ich arbeite bei einem Verleger und mache seit mehr als 20 Jahren Zeitschriften. Somit kann ich den Kunden sowohl in Bezug auf die kommerziellen Elemente, die bei der Herausgabe einer Zeitschrift zu bedenken sind als auch auf der inhaltlichen Seite voll unterstützen.

 

Die Herausforderung

Welchen Herausforderungen oder Problemen stand EMO gegenüber?

EMO ist ein Unternehmen für den Umschlag von Erzen und Kohle. Es sind viele robuste Männer, die in Overalls arbeiten; nicht gerade der technisch versierte Typ. "Wie können wir sicher sein, dass unsere Mitarbeiter unsere Mitarbeiterzeitung weiterhin lesen, wenn wir sie digitalisieren?", lautete die Frage, mit der sich EMO 2014 an uns wandte.

Wir machten gemeinsam einen Workshop über alles, was Online-Magazine zu bieten hatten. Danach antworteten sie: "Wir sind einfach nicht bereit für die Digitalisierung." Also haben wir das gedruckte Magazin mit einigen neuen Überschriften und viel kürzeren Artikeln überarbeitet. Im Jahr 2015 dann war EMO schließlich bereit für eine digitale Version, und seitdem produzieren wir "de Grijper" gemeinsam.

emo-interactive-staff-magazine-example

 

Die Lösung

Welche Lösung haben Sie für EMO entwickelt?

Die Art und Weise, wie Sie Menschen mit Ihrem Magazin ansprechen können, ist die Verwendung von starken, relevanten Inhalten. Es ist toll, wenn Ihre Publikation gut aussieht, aber das bedeutet nicht unbedingt Engagement und lange Lesezeiten. Inhalt ist etwas, womit TextArt stark ist. Wir nähern uns digitalen Publikationen mit einer inhaltlichen Erstmentalität.

"De Grijper" hat eine Reihe sehr starker Veröffentlichungen und die Redakteure scheuen sich nicht vor Herausforderungen. Die Welt von EMO ist in vollem Gange und die Mitarbeiter haben viele Fragen. Das Management beantwortet diese in "de Grijper". Auch sensible Themen werden nicht gemieden.

 

Warum haben Sie sich entschieden, dass unsere Plattform die Lösung für EMO ist?

Wir waren auf der Suche nach einer erschwinglichen Plattform, die es uns ermöglicht, Zeitschriften zu produzieren, die sowohl auf Smartphone, Tablet als auch Desktop leicht lesbar sind.

 

Was wollte EMO mit einer digitalen Mitarbeiterzeitschrift erreichen?

Das Hauptziel von "de Grijper" war und ist es, die Leserschaft zu halten. Verbundenheit zu schaffen, ist ein wichtiger Aspekt. Darüber hinaus hat die Digitalisierung auch die Kosten deutlich reduziert und das war sicherlich ein wichtiges Leistungsversprechen für EMO.

 

Warum haben Sie sich für Foleon entschieden?

Ich arbeite seit Jahren mit digitalen Zeitschriften und kenne alle Anbieter. Foleon hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Aber das Wichtigste ist, dass es ständig weiterentwickelt und verbessert wird. Bei anderen Plattformen habe ich manchmal das Gefühl, dass sie stillstehen oder nur Trends verfolgen. Foleon bleibt in Bewegung, und das ist schön.

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Die Ergebnisse

Welche messbaren Ergebnisse haben Sie bisher erzielt?

Die erste Ausgabe wurde von 90% der Mitarbeiter innerhalb von 3 Tagen gelesen und hatte eine durchschnittliche Lesezeit von 10 Minuten. Wir dachten, es wäre nur Anfängerglück, aber nach 2 Jahren sind die Ergebnisse immer noch gut. Tatsächlich hat sich die durchschnittliche Lesezeit sogar etwas erhöht.

 

Welche Funktionen sind für EMO am wertvollsten?

Die Brücken und Maschinen von EMO sind sehr fotogen. Die großen Bilder und Hintergrundvideos, die wir verwenden, tragen sicherlich dazu bei, die richtige Atmosphäre zu schaffen.

 

Welche Zukunftspläne haben Sie für die Zusammenarbeit mit EMO?

EMO ist sehr zufrieden mit "de Grijper" und der Vertrag wurde kürzlich verlängert. Natürlich prüfen wir auch, ob andere Formen der Unternehmenskommunikation digitalisiert werden können. Nicht nur bei EMO, sondern bei all unseren Kunden.

 

Haben Sie Tipps für andere Agenturen, die Foleon einsetzen?

Ein sehr allgemeiner Tipp: Versuchen Sie sich von anderen abzuheben. Wir tun dies, indem wir uns nicht nur auf das Design, sondern auch auf den Inhalt konzentrieren. Damit sind wir erfolgreich.

 

Unternehmen: EMO

Agentur: TextArt

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Wenn Sie besser verstehen möchten, wie Foleon Ihnen helfen kann,
Ihre Ziele zu erreichen, dann zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren.

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