Daan Reijnders

Was macht ein Online Magazin eigentlich aus?

von Daan Reijnders

Bei einer Online-Zeitschrift denken viele an ein blätterbares PDF-Dokument, das eventuell mit einigen Links und Videofilmen angereichert ist. Diese Auffassung ist nicht mehr ganz zeitgemäß. Denn dabei wird nach der Methode eines Printerzeugnisses gearbeitet und das Ergebnis eins zu eins in ein Bildschirmprodukt umgesetzt. Davon halten wir nichts. Eine Online-Zeitschrift ist eben keine PDF-Datei, aber sie ist auch keine Webseite.

Technisch gesehen besitzt eine Online-Zeitschrift von Foleon den gleichen Charakter wie eine Webseite, sie ist aber dennoch vollständig anders. Zwar arbeiten unsere Entwickler ebenso wie die Gestalter von Webseiten mit HTML5, CSS3 und Javascript. Der Unterschied besteht in den sieben untenstehend aufgeführten einzigartigen Merkmalen einer Online-Zeitschrift:

1. Anfang und Ende

Einer der wichtigsten und sichtbarsten Unterschiede ist die Tatsache, dass eine Online-Zeitschrift einen Beginn und einen Schluss hat. Natürlich kann die Zeitschrift, hat man sie halb gelesen, zusammengerollt werden; doch es gibt immer einen Anfang und ein Ende. Die meisten Webseiten haben zwar eine Homepage, doch es gibt nirgendwo einen genau festgelegten Endpunkt.

2. Lineare Navigation

Ja, auch Webseiten weisen eine Navigationsstruktur auf, oft sogar mehrere. Für den Besucher ist jedoch keine feste Route vorgegeben. Überdies finden sich im Hauptmenü oft zahlreiche Untermenüs. Die Navigation in einer Online-Zeitschrift ist rein linear; sie führt den Leser durch die Seiten.

Navigation

3. Vollbilderlebnis

Schöne Fotos und erstklassige Videoaufnahmen verdienen es, auf dem gesamten Bildschirm dargestellt zu werden. Dieses Vollbilderlebnis ist einer der bestimmenden Faktoren für die Atmosphäre in einer Online-Zeitschrift. Auf Webseiten sind fast immer Dinge zu sehen, die den Betrachter ablenken können, wie Anzeigen oder andere Themen und Reaktionen. Auf einer Online-Zeitschriftenseite verweilt der Leser länger; man hilft ihm bei der Fokussierung.

4. Abgestimmte Inhalte

Die richtige Kombination aus einem guten Zeitschriftenkonzept und sorgfältig ausgewählten Themen, interessanten Überschriften und der Großbilddarstellung ist es, die eine Online-Zeitschrift lesenswert macht. Durch dieses Blattformat gewinnt man längerfristig auch Einblick in das Interesse der Leser. An welchen Inhalten besteht Bedarf? Und wie können Sie den Lesern dabei helfen? In einer Online-Zeitschrift werden Informationen viel gezielter für eine (sehr) eng begrenzte Leserschaft präsentiert.

5. Visuelle Kommunikation

Es gibt Beispiele für Webseiten, auf denen sich mehr Bilder als Texte finden. Dennoch werden die Informationen auf einer Webseite überwiegend in Form von Artikeln dargeboten. In einer Online-Zeitschrift fällt dieses Text-Bild-Verhältnis im Allgemeinen anders aus. Die Darstellung ist eher als Bildgeschichte zu bezeichnen, wobei Text, Bild, Video und Audio aufeinandertreffen. Selbstverständlich kann man für Abwechslung sorgen und auch lange Artikel aufnehmen, doch diese sollten immer von einer ausreichenden Zahl visueller Elemente begleitet werden.

Visuals

6. Erscheinungshäufigkeit

Eine Webseite ist rund um die Uhr verfügbar und kann jederzeit mit neuen Informationen gefüttert werden. Das Gleiche gilt für eine Online-Zeitschrift, doch eine neue Ausgabe erscheint meistens in einem bestimmten zeitlichen Abstand, etwa einmal im Monat oder vierteljährlich. Bis dahin lassen sich natürlich die alten Ausgaben betrachten. Manchmal handelt es sich bei einer Zeitschrift auch um eine einmalige Ausgabe.

7. Push-Medium

Der Link zu einer Online-Zeitschrift wird oft per E-Mail verschickt, weil der Name in einer Datenbank des Absenders enthalten ist, weil man Kunde ist oder sich für ein Infoblatt angemeldet hatte. Es ist ein Push-Medium: Der Inhalt wird zum Empfänger gebracht. Webseiten ziehen ihre Nutzer an; eine Webseite ist ein Pull-Medium. Man gelangt dorthin, weil man selbst danach sucht. Oder man landet zufällig dort, oder nachdem man auf einen Tweet oder eine Anzeige geklickt hat.

Zusätzliche Vorteile

Die Zeitschriften, die Sie auf unserer Plattform entwickeln oder entwickeln lassen, sind browserbasiert und vollständig adaptierbar. Denn die Veröffentlichung wird in einem Browser (Chrome, Internet Explorer, Firefox, Safari) geöffnet, wobei es unerheblich ist, ob ein Smartphone, ein Tabletcomputer, ein Tischrechner oder ein Smart-TV benutzt wird. Inhalt, Aufmachung und Interaktion passen sich automatisch an. Derzeit surfen rund die Hälfte aller Nutzer mit einem mobilen Gerät im Internet. Es ist somit äußerst wichtig, dass Ihre Inhalte für einen optimalen Zugang auf allen Geräten ausgelegt sind.

Haben Sie eine Geschichte zu erzählen?

Ob Geschäftsbericht, Mitarbeiterzeitung, Veranstaltungsreport, Kundenzeitschrift, inspirierendes Magazin oder Broschüre: Es geht darum, dass man eine Geschichte hat, die man erzählen kann. Und diese möchte man den Lesern gerne auf optisch attraktive Weise präsentieren. Die Software von Foleon hilft Ihnen dabei. Möchten Sie es einmal versuchen? Rufen Sie ruhig die kostenlose Probeversion.

Daan Reijnders
Daan Reijnders is the co-founder and CEO of Foleon, a content management platform that amassed 1000+ clients all over the world in under 3 years. He's a digital marketing veteran with years of experience in managing both SaaS companies and creative agencies.



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